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Über teamwerk
Wir sind eine der führenden Managementberatungen für die Öffentliche Hand und beraten von Mannheim aus Kommunen und kommunale Unternehmen im ganzen Bundesgebiet.

STRATEGIE- & ORGANISATION

Orientierung in einer Umwelt knapper Ressourcen
STRUCTURE FOLLOWS PROCESS FOLLOWS STRATEGY

Alles verändert sich. Das war schon immer so. Aber die Geschwindigkeit ist eine andere. Und es wird schneller.
Mit der Digitalisierung werden sich Bürger- und Kundenerwartungen verändern, Leistungen verändern, Prozesse verändern, Kompetenzen verändern, Organisationen verändern.
Das alles spüren wir bereits. Die Gewinnung von Fachkräften wird die Herausforderungen dieses Jahrzehnts. Das gilt umso mehr für die öffentliche Hand.
Hieraus resultierende Restriktionen wird u.a. mit zunehmend flexiblen Arbeitsformen begegnet werden müssen. Die Arbeitswelt wandelt sich weiter.
Führung wird sich radikal verändern. Ein betrieblicher Kulturwandel.

Für die Arbeitswelt eine Revolution. Für Ihre Organisation eine Evolution. Mit uns.

IHR ANSPRECHPARTNER
für Strategie- & Organisationsberatung
CHRISTIAN HERRN
Dipl.-Verww. (FH), B.A. CMI
Senior-Berater und Prokurist
c.herrn@teamwerk.ag
0621 - 29 99 79 - 0

UNSER LEISTUNGSPORTFOLIO

Ausgewählte Steckbriefe unserer Tätigkeitsfelder

OrganisationsstrategieDer Kompass für Ihre Organisation

Jede Organisationsform benötigt ab einer gewissen Größe neben einer internen Organisationsstruktur auch eine strategische Ausrichtung. Dies gilt für Unternehmen, die im Markt agieren genauso wie für öffentliche Verwaltungen und kommunale/staatliche Unternehmen.

Organisationsstrategie – Ihre Reaktion auf die Herausforderungen

Die Bedeutung einer Organisationsstrategie wird umso deutlicher, wenn sich die wahrgenommenen Rahmenbedingungen verschlechtern und daraus die Anforderungen an die Organisation steigen:

  • Fachkräftemangel
  • Kostendruck aus Finanzierungsrisiken
  • Zuwachs staatlicher Aufgaben
  • Demographischer Wandel

Eine Organisationsstrategie definiert die langfristige Ausrichtung der Organisation und beschreibt das Zukunftsbild, die Werte und das Selbstverständnis einer Organisation. Folglich könnte man auch sagen, dass die Strategie sowohl Maßstab als auch Gewissen für jedwedes organisatorisches Handeln ist und somit die Funktion einer übergeordneten Instanz innehat. Zudem muss jede Strategie selbstverständlich auch eine inhaltliche Vorgabe zur Positionierung und organisatorischen Ausrichtung vorgeben.

Ein anspruchsvoller Entwicklungsprozess

Die Entwicklung einer Organisationstrategie ist kein alltäglicher Vorgang und weist eine hohe Strahlkraft in die Organisation und nach außen auf. Mit entsprechend großer Sorgfalt sollte ein Entwicklungsprozess angegangen werden. Typische Herausforderungen einer Strategieentwicklung sind beispielsweise:

  • Das große Ganze im Blick behalten – nicht im Klein-Klein verfangen
  • Strategie befasst sich mit der Zukunft – Vergangenes kann nur Strategieimpulse liefern
  • Organisationsstrategie nicht mit Problemstellungen aus Einzelsachverhalten belasten
  • Von außen nach innen denken – die Sicht von Externen bewahrt vor Betriebsblindheit
  • Veränderungen bewusst fördern – neue Strategie bedeutet zwangsläufig Veränderungen

Die _teamwerk_AG unterstützt Sie in allen Phasen der Entwicklung ihrer Organisationsstrategie. Für uns stehen die individuelle Strategieentwicklung und deren Umsetzbarkeit an vorderster Stelle. Aus diesem Grund legen wir bereits beim Strategieentwicklungsprozess besonderes Augenmerk auf die Vorbereitung und Implementierung eines Change Managements. Für uns sind Akzeptanz, Beteiligung und Kommunikation die Schlüsselkriterien für eine gelungene Strategieentwicklung und Implementierung. Nicht zuletzt kann der Strategieprozess auch als gelungenes Instrument des Dialogs und als Informationsplattform für die Interessenvertreter in der Organisation genutzt werden.

OrganisationsuntersuchungManchmal steht sich die Organisation selbst im Weg – was dann?

Die Anlässe für Untersuchungen der betrieblichen Strukturen sind so vielfältig wie die hierbei eingesetzten Instrumente: Personelle Umbrüche, wahrgenommene Probleme, bevorstehende Wechsel der IT-Systeme, Konsolidierungsdruck, …
Eines haben jedoch alle Organisationsuntersuchungen gemein: Sie bedeuten immer einen Eingriff in die betriebliche und individuelle Arbeitssphäre. Hierzu bedarf es neben der Erfahrung, insbesondere dem richtigen Zusammenspiel aus Sensibilität und Distanz.
In Abhängigkeit der vereinbarten Zielsetzungen kann eine Organisationsuntersuchung vollkommen unterschiedliche Untersuchungsfelder betrachten, bzw. inhaltliche Schwerpunkte behandeln.

Untersuchungsfelder einer Organisationsuntersuchung

Korrelierend zu den gewählten Feldern/Schwerpunkten kommen unterschiedlichste Verfahrensweisen/Methodiken und Instrumente zum Einsatz: Mitarbeiterbefragungen, Interviews, Workshops, GPA/GPO, Stärken-Schwächen-Analysen,…
Mit dem Ergebnis des Untersuchungsprojektes werden Optimierungsvorschläge und deren Potentiale aufgezeigt und darauf basierende Umsetzungsempfehlungen ausgesprochen.

Praxistipp: Erfolgreiche Organisationsprojekte zeichnen sich vielfach durch eine gute (und regelmäßig aufwendige) konzeptionelle Vorbereitung und deren Einbettung in die Gesamtstrategie aus:

  • „Klasse statt Masse“ – Fokus auf die wirklich relevanten Untersuchungsfelder und Organisationseinheiten
  • „Überfordern sie nicht Ihre Organisation“ – Planen Sie ausreichend zeitlichen Abstand zu Vorprojekten ein und berücksichtigen Sie Parallelprojekte
  • „Luft zum Atmen“ – Lassen Sie bei der Planung ausreichend Luft hinsichtlich Zeit, Inhalte und Ressourcen
  • „Bauchgefühl“ – Starten Sie das Organisationsprojekt nur, wenn sie von dessen Erfolg und Ihrem/r Berater*in überzeugt sind

Sie planen absehbar die Durchführung einer Organisationsuntersuchung oder haben bereits konkreten Bedarf? Dann sprechen Sie uns an. Wir stehen für ein unverbindliches Gespräch gerne zur Verfügung.

Interkommunale ZusammenarbeitMit wem ist klar – aber wie?

Die Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) ist bei den Gemeinden, Städten und Landkreisen seit Jahrzehnten praktizierte und bewährte Praxis. Die Begrifflichkeiten sind bekannt, mögliche Synergien diskutiert, …
Häufig jedoch sind die bereits bestehenden Kooperationen auf einen kleinen Kreis von Aufgaben beschränkt. Hierbei handelt es sich in der Regel um anlagen- bzw. kapitalintensive Einrichtungen, die insbesondere aus wirtschaftlichen Gründen eine gemeinsame Aufgabenwahrnehmung begründet – genannt seien hier insbesondere die Abfallwirtschaft, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung.

Mit dem weiterhin bestehenden Konsolidierungsdruck erfährt das Thema der interkommunalen Zusammenarbeit auch in anderen kommunalen Aufgabengebiete stetigen Zulauf. Zusätzlichen Vortrieb erhält die IKZ durch den inzwischen spürbaren Fachkräftemangel – insbesondere im technischen Bereich und für hochqualifizierte Funktionen. In Kombination mit der stetig einhergehenden Digitalisierung und auch dem Wandel in der Arbeitsorganisation werden zukünftig Kooperationslösungen realisiert werden, die vor wenigen Jahren noch unmöglich erschienen.

Aber: Interkommunale Zusammenarbeit ist kein Allheilmittel, es braucht zueinander passende kommunale Partner, einen klaren politischen Willen auf allen Seiten, die Fähigkeit etwas abzugeben und realistische Erwartungen.

Wenn diese Voraussetzungen jedoch gegeben sind, kann die interkommunale Zusammenarbeit einen wertvollen Beitrag für die heutigen und zukünftigen Herausforderungen der Kommunen liefern und gleichzeitig deren Eigenständigkeit gestärkt werden.

Mit der Erfahrung aus über 20 IKZ-Projekten unterstützen wir Sie in allen Phasen Ihres IKZ-Projekts: Beginnend mit der Auswahl erfolgsversprechender Aufgabenfelder. Zudem mit einer auf einer umfassenden Bestandsaufnahme beruhenden Untersuchung der Kooperationsmöglichkeiten. Gefolgt von der Ermittlung der (qualitativen und quantitativen) Synergiepotentiale. Da wir besonderen Wert auf die Umsetzbarkeit unserer Projekte legen, begleiten wir Sie auch gerne im Anschluss bei dem Umsetzungsprozess. Wir können die Steuerung des Gesamtprozesses übernehmen, oder auch bei der zugehörigen Vertragsgestaltung federführend wirken.

Haben Sie Fragen oder bereits einen konkreten Unterstützungsbedarf?
Dann sprechen Sie uns an. Wir stehen für ein unverbindliches Gespräch gerne zur Verfügung.

AbfallwirtschaftskonzeptRechtliche Fragen, Bürgerinteressen, die passende Logistik, ... all das muss in ein perfektes Konzept gegossen werden

Das Abfallrecht erweist sich als eine sehr dynamische Materie, da es wie kaum ein anderes Rechtsgebiet dem Wandel der Zeit und der Anpassung an die ökologischen und ökonomischen Herausforderungen unterliegt. Gleichzeitig handelt es sich um ein europäisches Thema und so ist es gerade für die nationale Abfallwirtschaft wichtig, moderne abfallrechtliche Rahmenbedingungen vorzufinden, die sie in die Lage versetzt, zukunftsfähige Problemlösungen anbieten zu können. Die Grundlagen hierfür werden mit dem Abfallwirtschaftskonzept festgelegt.

Unser Portfolio rund um Ihr Abfallwirtschaftskonzept

Wir begleiten Sie auf diesem Gebiet gerne, rechtssicher und praxiserprobt, unter anderem durch

  • Unterstützung bei der Zusammenstellung der Datengrundlage, z.B. durch Bürgerbefragung & Sortieranalysen durch Kooperationspartner
  • Analyse Behälterinfrastruktur, logistische Maßnahmen, Gebührensystem
  • Interkommunaler Vergleich & demographische Entwicklung
  • Maßnahmenplanung
  • Darstellung des rechtlichen Rahmens
  • Umsetzung des Abfallwirtschaftskonzepts (AWIKO) (Gebührenkalkulation, Satzungsgestaltung, Ausschreibung, Tourenplanung, …)
  • Präsentation vor den politischen Gremien & Moderation der Diskussionen
  • Stoffstrommanagement

Werfen Sie zu diesem Thema einen Blick auf unser Referenzprojekt Landkreis Vogelsbergkreis
oder auch unseren Beitrag Abfallwirtschaftskonzept – Neues (Produkt-)Konzept

Beispielbefragungen im Rahmen eines Projekts Abfallwirtschaftskonzept

RekommunalisierungIst die Rekommunalisierung für uns der richtige Weg?

Als Rekommunalisierung wird ein Vorgang bezeichnet, bei dem Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge, die vormals durch Privatisierung aus der kommunalen Verwaltung herausgelöst wurden, wieder in einer solchen Form wahrgenommen werden, bei der die Kommune Einfluss auf die Aufgabenerfüllung hat. Die Ausprägungen einer derartigen Lösung können sehr unterschiedlich sein. Sie reichen von der vollständigen Aufgabenübernahme durch die Kommune bis hin zu strategischen Partnerschaften mit privaten Unternehmen oder anderen Kommunen.

Der Bedeutungszuwachs der Rekommunalisierung kehrt den seit Anfang der 1990er Jahre bestehenden Trend zur Privatisierung öffentlicher Aufgaben allmählich wieder um. Zudem wird diese Entwicklung durch die Tatsache unterstützt, dass auch in der Bürgerschaft die Vorteile der kommunalen Aufgabenwahrnehmung erkannt werden und die Akzeptanz hierfür wieder zunimmt.

Chancen und Risiken der Rekommunalisierung

Dennoch ist die Rekommunalisierung öffentlicher Aufgaben kein Allheilmittel. Sie muss aus wirtschaftlichen, strategischen und politischen Gesichtspunkten heraus zielführend sein. So darf eine Zurückholung der Aufgaben beispielsweise nicht zu finanziellen Mehrbelastungen führen. Außerdem muss das wirtschaftliche Risiko der Kommune kalkulierbar und angemessen sein. Aus strategischer Sicht stärkt eine Rekommunalisierung die Unabhängigkeit der Kommune gegenüber privaten Unternehmen und erhöht deren Steuerungs- und Handlungskompetenz.

Die Chancen und Risiken eines solchen Weges herauszuarbeiten ist die erste Aufgabe der _teamwerk_AG in einem solchen Prozess. Unter Beachtung der konkreten Rahmenbedingungen vor Ort erfassen wir die Bestandssituation, entwickeln Handlungsalternativen und sprechen auf Wunsch eine konkrete Empfehlung aus. Dadurch liefern wir eine verlässliche Grundlage sowohl für die Diskussion in den politischen Gremien als auch in der Bürgerschaft. Selbstverständlich begleiten wir den Weg bis hin zu einer strategischen Entscheidungsfindung.

Wir unterstützen auch bei der Umsetzung

Darüber hinaus unterstützen wir als umsetzungsorientiertes Beratungshaus unsere kommunalen Partner auch bei der Realisierung der Rekommunalisierung. Angefangen von der professionellen Projektsteuerung, der rechtlichen Beratung (über _teamiur_Rechtsanwälte), der Erstellung aller relevanten Dokumente bis hin zur Unterstützung bei notwendigen Beschaffungsprozessen und der Schaffung von öffentlicher Akzeptanz durch eine geeignete Kommunikations- und Informationsstrategie.

Ein Beispiel für ein erfolgreiches Rekommunalisierungsprojekt finden Sie hier.

PolitikberatungDie Kommunalpolitik erfordert Zukunftsorientierung, Weitsicht, Feingefühl, …

Die _teamwerk_AG berät politische Entscheidungsträger in vielfältigen Fragestellungen. Oftmals wird an uns mit der Bitte herangetreten, einen gangbaren Weg für ein politisches Ziel aufzuzeigen oder nach Lösungen zu suchen, wie auf eine bestimmte Situation zielführend reagiert werden kann.

Im Rahmen der Politikberatung ist es das Ziel der _teamwerk_AG, die Kommunalpolitik dabei zu unterstützen, die angemessenen Entscheidungen für die Zukunft der Dörfer, Städte und Landkreise zu fällen. Dabei können wir die Kenntnisse und Erfahrungen aus anderen Kommunen einbringen und unseren Partnern erfolgsversprechende Vorgehensweisen aufzeigen. Der Vorteil, der sich für die Kommunen daraus ergibt, ist, dass durch die Berater der _teamwerk_AG ein Wissenstransfer stattfindet, welcher in die politische Diskussion und Entscheidungsfindung einfließt und unter anderem auch in der Lage ist, die politische Auseinandersetzung – wo notwendig – zu versachlichen.

Darüber hinaus profitieren die Kommunen von der langjährigen Erfahrung der Berater im kommunalpolitischen Umfeld.

PROJEKTBEISPIELE

Detaillierte Case-Studies unserer Leistungen

Pfalzwein e.V.

Ausschreibungen und Vergabemanagement
Zum Projekt

Stadt Karlsruhe

Interimsmanagement Abfallwirtschaft
Zum Projekt

Saarland

Interkommunale Zusammenarbeit
Zum Projekt

Stadt Mannheim

Abfallwirtschaft – Geschäftsprozessanalyse & Organisation
Zum Projekt

Landkreis Mayen-Koblenz

Rekommunalisierung der Abfallwirtschaft
Zum Projekt

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