close
Über teamwerk
Wir sind eine der führenden Managementberatungen für die Öffentliche Hand und beraten von Mannheim aus Kommunen und kommunale Unternehmen im ganzen Bundesgebiet.

KREISLAUFWIRTSCHAFT

Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft
IHR PARTNER IN FACHFRAGEN

Von der Abfall- zur Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft – wir sind seit über 20 Jahren Ihr zuverlässiger Partner mit Fach- und Erfahrungswissen.

IHR ANSPRECHPARTNER
für Kreislaufwirtschaft
BERND KLINKHAMMER
Dipl.-Kfm.
Vorstandsvorsitzender
b.klinkhammer@teamwerk.ag
0621 - 29 99 79 - 0
LANGJÄHRIGE PRAXISERFAHRUNG NUTZEN

Wir unterstützen Sie in allen Themen rund um das Thema Kreislaufwirtschaft.
Profitieren Sie von unserer langjährigen Praxiserfahrung und dem Blick von außen.

UNSER LEISTUNGSPORTFOLIO

Ausgewählte Steckbriefe unserer Tätigkeitsfelder

AbfallwirtschaftskonzeptionUnterstützung von der ersten Systemanalyse über die politische Diskussion bis zur Implementierung des Konzepts

Wie sie ihrer Pflicht einer umweltgerechten Kreislaufwirtschaft nachgekommen sind und nachkommen wollen, haben öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger (örE) seit vielen Jahren im Rahmen eines umfassenden Abfallwirtschaftskonzepts – kurz AWIKO – zu verschriften. Die Verschriftung des AWIKOs macht jedoch den kleinsten Baustein bei der Entwicklung und Umsetzung einer bedarfsgerechten und zukunftsorientierten Kreislaufwirtschaft aus. Erfahrungsgemäß bedeutet die Entwicklung eines zukunftsorientieren Abfallwirtschaftskonzepts den größten Aufwand.
Abfallwirtschaftskonzeption
Neben ökologischen und ökonomischen Vorgaben, operativen sowie administrativen Aspekten, gilt es insbesondere auch die Belange der Bürger und Politik in einem nachhaltigen Konzept zu vereinen. Die Berater der _teamwerk_AG begleiten seit mehr als 20 Jahren eine Vielzahl öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger bei der Entwicklung entsprechender Konzepte. Gleich, ob es um die punktuelle Unterstützung wie z.B. die Durchführung einer Bürgerbefragung, System- und/oder Marktanalysen, die Ausarbeitung von Expertisen oder eben die gesamthafte Begleitung des Projektes „Abfallwirtschaftskonzept“ ging, standen wir mit Erfahrung und interdisziplinärem Wissen zur Seite.
Steht die Konzeption, gilt es diese zu verschriften. Auch hier können wir auf ein über Jahre entwickeltes Produkt zurückgreifen, welches auf ansprechende Weise unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben zielgruppenorientiert über das Konzept Ihrer Kreislaufwirtschaft informiert.
Im letzten Schritt bedarf es der Umsetzung der Inhalte des Abfallwirtschaftskonzeptes im gewünschten Umfang. Oftmals beinhaltet dies z.B. die Anpassung von Satzungen, Durchführung einer Gebührenkalkulation mit anschließendem Gebührenmarketing, Implementierung neuer Systeme oder auch die vergaberechtskonforme Beschaffung von Liefer- und/oder Dienstleistungen. Natürlich stehen wir Ihnen auf Wunsch auch bei der Bewältigung all dieser Aufgaben beratend zur Seite.

AbfallwirtschaftskonzepteSchauen Sie auch in unser Produktblatt:

Fortschreibung AbfallwirtschaftskonzeptVerständlich und zielgruppenorientiert

Der öffentlichen Hand kommt eine besondere Vorbildfunktion für die Umsetzung einer abfall- und schadstoffarmen sowie klimaschonenden Kreislaufwirtschaft zu. Fortwährende Anpassungen gesetzlicher Grundlagen, die technische Entwicklung aber auch der Eigenanspruch an eine umweltgerechte Kreislaufwirtschaft haben dabei das Aufgabenfeld der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (örE) in den letzten Jahrzehnten verändert und erweitert.
Gab das preußische Kommunalabgabengesetz von 1893 den Kommunen zunächst vor allem das Recht, Gebühren für die öffentliche Abfallentsorgung zu erheben, so stellen die nunmehr umfassenden abfallrechtlichen Regelungen auch eine Vielzahl an Pflichten für die örE auf. Wie sie ihrer Pflicht einer umweltgerechten Kreislaufwirtschaft nachgekommen sind und nachkommen wollen, haben örE seit vielen Jahren im Rahmen eines umfassenden Abfallwirtschaftskonzepts – kurz AWIKO – zu verschriften.
Abfallwirtschaftskonzepte blicken auf bereits umgesetzte kreislaufwirtschaftliche Maßnahmen zurück und bilden damit die politische Entscheidungsgrundlage für künftige Schritte zur Erreichung kreislaufwirtschaftlicher Ziele mit gebührenrechtlicher Wirkung. Bis zur Entscheidung, welche konkreten Maßnahmen im Betrachtungszeitraum den gewünschten Erfolg bringen sollen, vergehen Monate, meist Jahre.
Mit unserem neuen Konzept „AWIKO 20/21“ in ansprechendem Buchdesign wollen wir dem Aufwand und der Wichtigkeit dieses kreislaufwirtschaftsrechtlichen Instruments Rechnung tragen. Unter Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben soll Ihr Abfallwirtschaftskonzept dem Leser übersichtlich und leicht verständlich nahe gebracht werden.
AbfallwirtschaftskonzepteDen Umfang unserer Leistung können Sie dabei anhand eines einfachen Preismodells frei bestimmen.

Schauen Sie auch in unser Produktblatt:

Gebührenkalkulationen & WirtschaftsplanungUnterstützung von der ersten Systemanalyse über die politische Diskussion bis zur Implementierung des Konzepts

GebührenkalkulationBei der Erbringung kommunaler Leistungen gibt es oft zwei Berührpunkte zwischen der Gemeinde als Leistungserbringer und den Bürgern als Leistungsnehmer.
Der erste Kontakt und damit bleibende Eindruck bezüglich Qualität und Quantität einer Leistung kommt bei der Durchführung der Leistung selbst zustande.
Keine geringere Wirkung hat der zweite Kontakt, welcher meist in Form eines Gebührenbescheids erfolgt.
Damit zeigt sich, dass Gebührenmodelle und deren Umsetzung eine wichtige Position in der Wahrnehmung öffentlichen Wirkens von Gemeinden und Landkreisen einnehmen.
Die _teamwerk_AG berät die Kommunen bei dem Aufbau eines neuen oder der Optimierung des bereits bestehenden Gebührensystems (insbesondere: Abfall, Abwasser, Friedhof oder Verwaltung).

Gebührenmanagement – eine interdisziplinäre Aufgabe

Die Konzeption und Kalkulation von Gebühren muss gemäß den entsprechenden Vorgaben der landesspezifischen Kommunalabgabengesetze nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen erfolgen. Dabei hat die spätere praktische Veranlagung und Vereinnahmung der Gebühren ganz erhebliche Gestaltungsrelevanz. Zur Vermeidung einer Haushaltsfalle sind dabei nicht nur demographische Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Damit ist die Konzeption und Kalkulation der Gebühren eine typische interdisziplinäre Aufgabe für Juristen, Betriebswirte, Verwaltungswissenschaftler und -praktiker.

Unterstützung auch bei der politischen und administrativen Umsetzung

Natürlich haben Gebühren eine sehr starke politische Dimension, in der politische Erwartungen mit gebührenrechtlich zulässigen Gestaltungsoptionen in Einklang gebracht werden müssen, und das im Zweifel gerichtsfest. Die _teamwerk_AG unterstützt Sie in allen Fragen Ihres Gebührenmanagements sowie der politischen und administrativen Umsetzung.

GebührenkalkulationSchauen Sie auch in unser Produktblatt:

Make or BuyOutsourcing oder Kommunalisierung – Keine einfache Schwarz-oder-Weiß-Frage!

Eine Fragestellung: „Make or buy?“

Den Kommunen und kommunalen Unternehmen obliegt im Falle von freiwilligen Aufgaben und Pflichtaufgaben nach Weisung die Entscheidungshoheit darüber, die Leistungen in eigener Regie zu erbringen oder diese durch Dritte erledigen zu lassen. Diese Fragestellung kann als „make or buy“ oder wahlweise als Outsourcing bzw. Kommunalisierung bezeichnet werden.

Die Fragestellung „make or buy“ findest sich regelmäßig zu unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern:

  • Reinigungsleistungen kommunaler Gebäude
  • EDV-/IT-Service
  • Kommunales Forderungsmanagement/Vollstreckung
  • Arbeits-/Datenschutz
  • Werkstattleistungen
  • Personalabrechnung

Neben den vorgenannten Tätigkeiten muss die Frage nach „make or buy“ regelmäßig auch in Bezug auf vollständige Aufgabenbereiche der hoheitlichen Daseinsvorsorge (z.B. öffentliche Abfallsammlung, kommunaler Wohnungsbau) beantwortet werden. Typischerweise handelt es sich jedoch um Tätigkeiten/Aufgaben, die außerhalb der Kernkompetenzen der Kommune liegen, bzw. es sich um sog. Hilfstätigkeiten handelt.

Verschiedene Antwortmöglichkeiten

Die Frage nach „make or buy“ suggeriert zunächst eine einfache Schwarz-Weiß-Lösung. Vielfach bestehen neben einem klassischen Fremdbezug bzw. der Eigenerbringung weitere Optionen/Mischformen, die in das Gesamtkalkül einzubeziehen sind (z.B. Eigenerledigung mit Fremdpersonal/Leiharbeitskräften, Aufgabenwahrnehmung im Rahmen einer IKZ, Tätigkeitsverlagerung in ein PPP).

Die Gründe für Outsourcing-Überlegungen sind vielfältig und folgen in weiten Bereichen auch dem gesellschaftlichen Wandel (z.B. Ausscheiden Aufgabenträger, Arbeitsmarktsituation und Fachkräftemangel, „kritische Betriebsgröße“). Die (Re-)Kommunalisierungsgedanken basieren hingegen meist auf Kostengründen (z.B. Marktversagen) oder resultieren aus mangelnder Leistungsqualität.

Wie schon die angeführten Gründe für eine „make or buy“-Überlegung zeigen, kann auch die Beantwortung dieser Fragestellung nicht alleine auf wirtschaftlichen Kriterien fußen. Vielmehr bedarf es zusätzlich auch qualitativer Entscheidungskriterien, die in die Abwägung einzubeziehen sind.

Die _teamwerk_AG begleitet Sie im gesamten Entscheidungsprozess:

  • Aufzeigen der möglichen Handlungsalternativen
  • Erstellung fundierter Wirtschaftlichkeitsberechnungen (Sollkosten-Berechnungen, Marktanalysen, Selbstkosten-Kalkulationen, monetäre Risikobewertungen)
  • Auswahl und Bewertung qualitativer Wertungskriterien
  • Durchführung/Moderation Nutzwertanalysen zur systematischen Entscheidungsfindung
  • Dokumentation/Erstellung Gutachten

PROJEKTBEISPIELE

Kreislaufwirtschaft

Neckar-Odenwald-Kreis

Prüfung & Fortentwicklung des bestehenden Gebührenmodells sowie Gebührenkalkulation
Zum Projekt

Zweckverband Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS)

Zukunftsstrategie Müllheizkraftwerk (Kosten-Nutzen-Analyse & Strukturiertes Bieterverfahren)
Zum Projekt

Stadt Karlsruhe

Interimsmanagement & Geschäftsprozessoptimierung
Zum Projekt

Gender Hinweis:

____

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird die Sprachform des generischen Maskulinums angewandt. Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form geschlechtsunabhängig verstanden werden soll.

© _teamwerk_AG | Willy-Brandt-Platz 6, 68161 Mannheim | Tel.: 0621-29 99 79 – 0  | info@teamwerk.ag