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Über teamwerk
Wir sind eine der führenden Managementberatungen für die Öffentliche Hand und beraten von Mannheim aus Kommunen und kommunale Unternehmen im ganzen Bundesgebiet.

Bernd Klinkhammer zum Thema Interkommunale Zusammenarbeit

Mit der _teamwerk_AG zur erfolgreichen Interkommunalen Zusammenarbeit

Die Politik unterstützt die Interkommunale Zusammenarbeit – sie gilt als eine Antwort auf die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen der Kommunen

Herr Klinkhammer, ist Interkommunale Zusammenarbeit die neue Lösung, die Probleme der Kommunen in Griff zu bekommen?
Die Zusammenarbeit von Kommunen ist ein in Deutschland seit langem praktiziertes Vorgehen. Dabei sind die Ausprägungen je nach Bundesland unterschiedlich. Das Instrument IKZ ist allerdings in jüngster Vergangenheit zunehmend in den Fokus des politischen Diskurses gerückt. Auch im aktuellen Koalitionsvertrag in Hessen wird betont, dass dem Ausbau der Interkommunalen Kooperation als Instrument für die Kommunen eine große Bedeutung beigemessen wird. Die Kommunen sind sich der Wichtigkeit dieses Mittels ebenfalls bewusst. In einer von der _teamwerk_AG im Jahr 2014 unter allen hessischen Kommunen durchgeführten Studie gaben auch diese an, dass sie die Interkommunale Zusammenarbeit schätzen und größtenteils neue Kooperationen planen.

In welchen Bereichen sehen Sie hier Potenziale?
Mit der Kooperation von Kommunen sollen neben qualitativen Synergien selbstverständlich auch wirtschaftliche Effekte erzielt werden. Um hier nur einige positive Beispiele zu nennen: Kooperationen bieten den Mitarbeitern unter anderem die Möglichkeit der Spezialisierung, was gleichzeitig dem personellen Strukturwandel entgegen wirkt und der Servicequalität zugutekommt. Ebenso können aufgrund von Größeneffekten Materialien kostengünstiger beschafft und teure Spezialgeräte besser ausgelastet werden. Vor allem aber eröffnet sich die Möglichkeit, die kommunalen Arbeitsplätze langfristig zu erhalten und Outsourcing-Prozesse einzustellen.

Brauchen die Kommunen hierbei Unterstützung?
Oftmals sind die Kommunen in der Lage die faktische Umsetzung von Kooperationen selbstständig durchzuführen. Die Schwierigkeit besteht häufig eher in der Überwindung der Barrieren in den Strukturen der Kommunen und zwischen den Verantwortlichen. Diese – im Vergleich zur freien Wirtschaft – besonderen Strukturen bringen auch einen besonderen Prozess bis zur Entscheidungsfindung mit sich. Die _teamwerk_AG versteht sich in diesem Prozess als Brückenbauer. Wir bieten Unterstützung bei der Untersuchung der Möglichkeiten, der Abwägung verschiedener Optionen sowie der tatsächlichen Umsetzung von Kooperationen. Darüber hinaus unterstützen wir mit einem professionellen Projektmanagement.

Welche Erfahrungen haben Sie mit IKZ bereits gemacht?
Wir durften auf diesem Gebiet bereits zahlreiche Kommunen über den kompletten Prozess begleiten. In Hessen konnten wir unter anderem im Bereich Baubetriebshof in verschiedenen Projekten sowohl monetäre als auch nicht-monetäre Potenziale ermitteln und die sich anschließende Umsetzung begleiten. In Rheinland-Pfalz können wir beispielsweise auf erfolgreiche interkommunale Projekte im Bereich der Abfallwirtschaft zurückblicken. Derzeit unterstützen wir mit dem Instrument IKZ außerdem mehrere Kommunen im Saarland bei der Modernisierung der Verwaltungen.

Wie kann die _teamwerk_AG die Kommunen unterstützen?
Den ersten Schritt, den Impuls für eine Untersuchung der Potenziale müssen die Kommunen geben. Danach können wir einsteigen und mit dem Projektmanagement über die gesamte Projektlaufzeit dafür Sorge tragen, dass kontinuierlich und zielgerichtet gehandelt wird. Dabei unterstützen wir die Kommunen von der Abstimmung der Ziele und der Projektorganisation über die Ermittlung möglicher Synergiepotenziale und der politischen Diskussion bis hin zur Umsetzungsvorbereitung und Realisierung der Kooperationen.

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