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Über teamwerk
Wir sind eine der führenden Managementberatungen für die Öffentliche Hand und beraten von Mannheim aus Kommunen und kommunale Unternehmen im ganzen Bundesgebiet.

Der erste Abschnitt der VOL/A macht Platz für die UVgO

Zum 01.09.2017 fand eine Anpassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zur Bundeshauhaltsordnung (VV-BHO) statt

Die oft akademische Frage um den Rechtscharakter einer Norm spielt im Falle der UVgO eine wichtige Rolle. Vergabe- und Vertragsordnungen wie z. B. die VOL/B und die VOL/A werden vom Deutschen Vergabe- und Vertragsausschuss für Lieferungen und Dienstleistungen (DVAL) erarbeitet und weiterentwickelt. Dieser Ausschuss setzt sich aus Vertretern der Ressorts des Bundes, der Länder, kommunaler Spitzenverbände und privatwirtschaftlicher Spitzenorganisationen der Wirtschaft und Technik zusammen. Da das Vergaberecht das Zusammenspiel zwischen der öffentlichen Hand (Auftraggeber) und der Privatwirtschaft (Auftragnehmer) regelt,

Die _teamwerk_AG auf der VKU-Fachtagung

Landesgruppen-Fachtagung Baden-Württemberg am 03. und 04. Juli in Bruchsal

Die Landesgruppe Baden-Württemberg des VKU Abfallwirtschaft und Stadtreinigung – VKS lädt am 03. und 04. Juli 2017 zu ihrer Fachtagung in das Bürgerzentrum Bruchsal ein. Auf dem Programm stehen Themen rund um die politische Situation der Abfallwirtschaft, unter anderem die Problematik „Rückwärtsfahren bei der Abfallsammlung“ – mit einem Beitrag der _teamwerk_AG.

Bernd Klinkhammer beim Kasseler Abfall- & Bioenergieforum

Stoffstromlenkungsmöglichkeiten über die Satzungsgestaltung

Die haushaltsnahe Stoffstromlenkung muss als eines der Kernelemente bei der Gestaltung kreislaufwirtschaftsrechtlicher Satzungen verstanden werden. Die ökologischen und ökonomischen Effekte, die sich dabei erzielen lassen, sind mitunter enorm. Doch nicht jedes satzungsrechtliche Instrument zur Regulierung von Abfallstoffströmen eignet sich für jeden öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger gleichermaßen. Die verschiedenen kommunalpolitischen Erwägungen und regional unterschiedlichen Grundlagen erfordern ein Abwägen im Hinblick darauf, welche Steine aus dem Baukasten zur satzungsrechtlichen Stoffstromlenkung sinnvoll eingesetzt werden können.

Die Novelle der Gewerbeabfallverordnung

Die neue GewAbfV tritt zum 01. August 2017 in Kraft

Nachdem die Bundesregierung am 16. November des vergangenen Jahres den Verordnungsentwurf über die Bewirtschaftung von gewerblichen Siedlungsabfällen und von bestimmten Bau- und Abbruchsabfällen (Gewerbeabfallverordnung – GewAbfV) beschlossen hatte, wurde nun am 18. April 2017 die vom Bundestag verabschiedete Fassung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht (BGBl. I, S. 896).

PPK-Mitbenutzung nach dem neuen VerpackG

PapierKonsolidierungsProgramm

AUSGANSSITUATION Die Ausgestaltung der Schnittstelle zu den Betreibern dualer Systeme (BdS) nach der VerpackV gehört seit Jahren zu den anspruchsvollsten Herausforderungen in der kommunalen Abfallwirtschaft. Operativ tätige öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger (örE) dürfen oder müssen die Konditionen der Mitbenutzung mit den BdS verhandeln. Nicht-operative örE stehen vor der Herausforderung, insbesondere die PPK-Sammlung sinnvoll auszuschreiben. Hauptstreitpunkt zwischen den örE und den BdS ist die Frage, wem die Erlöse aus der Verwertung der Verkaufsverpackungen zustehen. Während die örE als Eigentümer des Gesamtstroms PPK eine Herausgabe von Teilmengen/eine Erlösbeteiligung der BdS ablehnen, berufen sich die BdS auf ihre öffentlich-rechtliche Zuständigkeit und leiten aus dieser Rechte ab. Diese Gemengelage versucht jetzt der Entwurf eines Verpackungsgesetzes (VerpackG-E) zu lösen, nachdem der große Wurf eines Wertstoffgesetzes nicht gelungen ist. Das VerpackG-E sieht unter anderem vor, dass im Zweifel eine unsortierte Teilmenge PPK an die BdS herausgegeben werden muss. … Weiterlesen

Rückwärtsfahren in der Abfallsammlung

_teamsafety_

Zum Jahreswechsel 2016/17 hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in der Branchenregel Abfallsammlung die Regelungen zur Thematik „Rückwärtsfahrten“ abschließend veröffentlicht. Hiernach bleibt das Rückwärtsfahren bei der Abfallsammlung erwartungsgemäß grundsätzlich verboten. Vom Grundsatz abweichend sind Rückwärtsfahrten nunmehr nur in solchen Ausnahmefällen zulässig, bei denen alle anderen denkbaren Möglichkeiten zur Vermeidung von Rückwärtsfahrten ausgeschöpft wurden.

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